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Kommunikation

Der Hyperpulsgenerator (HPG) funktioniert nach den selben Prinzipien wie der KF-Antrieb für Sprungschiffe. Dieses mit Abstand wichtigste Stück Technologie in der Hand von Comstar versuchen sie seit dem Sternenbund zu erhalten.

Das Kommunikationsnetz von ComStar, welches aus etlichen HPG-Stationen besteht, die in der Lage sind Signale über gigantische, interstellare Distanzen zu senden, hat sich als ebenso überlebenswichtig für friedliche Beziehungen als auch den Krieg unter den Nachfolgestaaten erwiesen. Die größeren Einrichtungen, A-Klasse Stationen genannt, können Informationen über eine Entfernung von bis zu 50 Lichtjahren versenden. Insgesamt existieren mehr als 50 dieser Stationen, die über die gesamte Innere Sphäre verteilt sind. Hingegen befinden sich die B-Klasse Stationen, die nur über eine Entfernung von 20 bis 30 Lichtjahre senden können, auf praktisch jeder bewohnten Welt der Inneren Sphäre.

Die Nachrichten werden gleich nach ihrem eintreffen bearbeitet. Allerdings werden Nachrichten erst gesammelt, und dann in einem großen Paket versendet. Eine A-Klasse Station versendet im allgemeinen alle 12 bis 24 Stunden die Nachrichten an die untergeordneten Stationen, während B-Klasse Stationen nur zwei- oder dreimal in der Woche die Nachrichten versenden, gewöhnlich an stets die selbe A-Klasse Station.

Theoretische Grundlagen


Während ihrer Zusammenarbeit an der Stanford Universität im 21. Jahrhundert veröffentlichen Thomas Kearny und Takayoshi Fuchida eine Reihe von Schriften, die die Grundlagen moderner Physik angriffen. Akzeptiert wurden diese "wilden" Theorien nicht, sie wurden dafür eher verspottet. Erst achtzig Jahre später wurden die Theorien von einer neuen Generation Wissenschaftler als korrekt bewiesen.

Das Kearny-Fuchida Prinzip besagt, das der augenblickliche Transport von Materie und bzw. oder Energie dadurch bewirkt werden kann, wenn ein Feld mit präziser Charakteristik um einen Punkt A erzeugt wird. Dann bewegt sich die Materie bzw. Energie durch eine alternative Dimension (Hyperraum genannt) und erreicht Punkt B. Dieses Prinzip bereitete den Weg für interstellare Reisen Kommunikation.

Wenn nur Energie oder eine Energiesignatur, wie zum Beispiel eine elektronische Botschaft, übermittelt werden soll, kann dieses auch in Anwesenheit von Gravitation geschehen – was beim Materietransport unmöglich ist. Im Jahr 2630 erfand Cassie DeBurke den Hyperpulsgenerator, um mit eben diesem Prinzip ein Feld zu erzeugen, mit dem Nachrichten verschickt werden können.

Um allerdings Materie zu verschicken, wie zum Beispiel ein Sprungschiff, benötigt hingegen einen Punkt wo die Gravitation nahezu null ist. Dies ist z.B. am Zenith oder Nadirpunkt eines Sterns der Fall. Wenn man versucht, trotz Anwesenheit von Gravitation zu springen, bricht der Sprungcomputer den Vorgang automatisch ab. Und das aus gutem Grund. Denn die Konsequenzen eines Sprunges unter solchen Bedingungen sind kaum vorhersehbar – höchst gefährlich für Mensch und Maschine sind sie aber allemal.