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Coventry (3058)

Um nach dem Wiederspruchskrieg zu zeigen, das sie immer noch ein starker Clan sind, starteten die Jadefalken 3058 eine Invasion des Planeten Coventry, der tief in der Lyranischen Allianz liegt und zugleich Standort für eine der wichtigsten Mechfabriken der Allianz ist. Einer der wichtigsten Aspekte dieser Kampagne war das Training und die gleichzeitige Feuertaufe einer neuen Kriegergeneration. Anfangs lief die Operation ohne größere Probleme, unter anderem wurde die Söldnereinheit Waco Rangers fast vollständig zerstört, doch nach einiger Zeit schafften es die verbliebenen Verteidiger, den widerstand zu organisieren.

Als Victor Steiner-Davion, der sich gerade bei ComStar-Manövern auf Tukayyid befand, von diesem Vorfall erfuhr, machte er sich so schnell wie möglich mit einer multinationalen Kampfgruppe auf den Weg nach Coventry. In etwa zeitgleich griffen auch die Wölfe die Welten der Jadefalken an, da die Garnisonen dort durch die starken Verbände auf Coventry geschwächt waren, an.

Dadurch stand Kahn Marte Pryde vor einem größerem Dilemma. Einerseits hatte der ohnehin schon recht starke Widerstand durch die Truppen von Victor Steiner-Davion Verstärkung bekommen, so dass der bevorstehende Kampf auf beiden Seiten für sehr hohe Verluste sorgen würde. Andererseits durfte sie auch die Wölfe nicht vernachlässigen, da sie eine nicht gerade geringe Bedrohung zu diesem Zeitpunkt darstellten. Also musste sie entweder Truppen zur Verstärkung der Garnisonen abziehen und damit den Sieg auf Coventry gefährden, oder Welten der Besatzungszone gefährden. Ein kompletter Rückzug von Coventry – und damit die Vermeidung von weiteren Kämpfen - wäre allerdings auch undenkbar, da dies einen nicht gerade unerheblichen Gesichtsverlust bedeutet hätte.

Das Hegira-Angebot von Victor Steiner-Davion, welches eine ehrenvolle Lösung dieses Dilemmas darstellte, kam ihr daher sehr gelegen. Sie willigte ein und befahl ihren Truppen den Rückzug.